Altencafe

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Seit dem 11. 02. 2010 gibt es im Dorfgemeinschaftshaus ein Altencafe. Dort treffen sich Interessierte jeweils am ersten Donnerstag eines Monats, ab 14:00Uhr. Die Einladungen hierfür erfolgen jeweils über das Mitteilungsblatt. Eventuelle Terminänderungen werden ebenfalls dort bekannt gegeben, ebenso Sonderveranstaltungen zu einzelnen Themen. 

 

Die Idee des Altencafes ist als eine Reaktion  auf die  sich stetig verändernden familiären und gesellschaftlichen Gegebenheiten auch in unserem Dorf zu verstehen. Ältere Menschen leben zunehmend alleine. Sie sind häufig einsam und  mit vielen Fragen des täglichen Lebens auf sich gestellt.  Oft werden sie mit den Problemen des Älterwerdens sich selbst überlassen.

 

Was genau geschieht im Altencafe?

Das Miteinander steht im Mittelpunkt: Gemeinsam wird in lockerer Runde miteinander gesprochen, gegessen, getrunken und es werden Aktivitäten geplant und organisiert. Zusammen wandern, kochen, basteln, spielen, Theater und Museen besuchen – das sind nur einige der Ideen, die bisher vorgeschlagen wurden und auf Interesse stoßen. Darüber hinaus sollen aber auch speziell altersbezogene Fragestellungen, wie z. B. Mobilität im Alter, Leben im häuslichen Umfeld, ärztliche Versorgung,  Verkehrsanbindung auf dem Lande, Patientenverfügung, Vollmachterteilung (rechtliche Betreuung), Rente etc. besprochen und einer Lösung zugeführt werden.

 

Darüber hinaus ist aber auch ganz besonders der „Rat der Alten“ gefragt: Vieles von dem, was ältere Menschen wissen und können, geht im Zeitalter von PC und Handy verloren. Traditionen und Erfahrungen werden vergessen, diese sollen wiederbelebt und erhalten werden. 

 

Das Interesse hieran ist groß, jede Unterstützung ist willkommen! Jeder kann sich mit seinem Können und Wissen einbringen. Jede Besucherin und jeder Besucher ist herzlich willkommen!

 

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Aktuelle Meldungen

Altencafe': Sitzgruppe wertet den Burgschwalbacher Dorfplatz weiter auf

(04.06.2019)

Spenden aus ehemaligem Altencafé für Ort angelegt

Burgschwalbach. Die Initiatoren des früheren Burgschwalbacher Altencafés – Ellen und Dieter Scherer, Erich Butula und Hans Lang-Hagel – haben dem Burgschwalbacher Ortsbürgermeister Ehrenfried Bastian eine überdachte Sitzgruppe übergeben. Sie soll ihren Teil dazu beitragen, bei der Neugestaltung und Verschönerung des Dorfplatzes zu helfen und vor allem möglichst viele Burgschwalbacher und Gäste zum Verweilen auf dem Dorfplatz einzuladen.

Die Finanzierung der überdachten Sitzgruppe erfolgte ausschließlich aus Spenden der Besucherinnen und Besucher des Altencafés. Diesen gebührte der Dank des Ortsbürgermeisters ganz besonders, und er hofft mit den Initiatoren, dass nicht nur die Sitzgruppe, sondern auch der Dorfplatz verstärkt angenommen und genutzt wird.

Das Altencafé musste leider seine Pforten wegen Krankheit, Pflegebedürftigkeit und Todesfällen schließen. Dadurch hatten immer weniger Seniorinnen und Senioren von dem Angebot Gebrauch machen können.

RZ Rhein-Lahn-Kreis (Ost) Diez vom Dienstag, 4. Juni 2019, Seite 19

 

Eine Abordnung des ehemaligen Altencafés „überreichte“ Ortsbürgermeister Ehrenfried Bastian (rechts) die Sitzgruppe. Foto: Altencafé

Foto zur Meldung: Altencafe': Sitzgruppe wertet den Burgschwalbacher Dorfplatz weiter auf
Foto: Eine Abordnung des ehemaligen Altencafés „überreichte“ Ortsbürgermeister Ehrenfried Bastian (rechts) die Sitzgruppe. Foto: Altencafé

Altencafe: Altencafé schließt zum Ende des Jahres die Tore

(29.10.2016)

Gemeinschaft Letzte Treffen in Burgschwalbach

Burgschwalbach. Das Altencafé in Burgschwalbach gilt als Vorreiter und Ideengeber für den Seniorenbeirat der Verbandsgemeinde Hahnstätten. In Eigeninitiative trafen sich dort über Jahre hinweg Senioren, aber auch jüngere Bürger zum gemeinsamen Austausch.

Doch in den vergangenen Monaten gingen die Besucherzahlen im Altencafé leider zunehmend und kontinuierlich zurück. Manche aus dem Kreis der Besucher sind erkrankt, andere sind mit der Pflege von Angehörigen oder anderen Familienangelegenheiten zu sehr belastet. Auch Sterbefälle unter den Besuchern wurden betrauert. Schweren Herzens hat sich deshalb das Organisationsteam nach längerem Überlegen und Zaudern entschlossen, das Altencafé ab Januar 2017 auf unbestimmte Zeit zu schließen.

Neue ältere Bürger aus Burgschwalbach stießen nicht zum Altencafé hinzu, entsprechende Initiativen blieben ohne Resonanz. Darüber hinaus hatten und haben die Mitglieder des Organisationsteams viele private und andere Verpflichtungen. Dafür bitten die Organisatoren um Verständnis.

Doch zuvor gibt es noch das herbstliche Altencafé mit entsprechender Verpflegung am Donnerstag, 3. November, um 14.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Burgschwalbach. Den Jahresabschluss bildet dann eine kleine Weihnachtsfeier am 1. Dezember, zu der noch gesondert eingeladen werden soll.

Finden sich jedoch im kommenden Jahr neue Besucher, die Interesse an einer Teilnahme am Altencafé zeigen, sollen die Treffen wieder aufleben. Interessenten wenden sich bitte an das Organisationsteam mit Ellen und Dieter Scherer, Erich Butula und Hans Lang-Hagel. up

RZ Rhein-Lahn-Kreis (Ost) Diez vom Samstag, 29. Oktober 2016, Seite 16

Altencafe: Kitakinder haben Spaß im Altencafé

(17.12.2015)

Generationenaustausch Organisationsteam dankt Helfern im abgelaufenen Jahr

Burgschwalbach. Vor Kurzem hatte das Burgschwalbacher Altencafé Besuch von Kindern der evangelischen Kindertagesstätte Salto Vitale und ihren Betreuerinnen. Die Aktion fand im Rahmen des begehbaren Adventskalenders der Kindertagesstätte statt.

Mit großen Augen bewunderten die Besucher die Fenster des Dorfgemeinschaftshauses, die Ellen Scherer toll geschmückt hatte, und die von Erich Butula extra aufgebaute Krippe. Es gab Kakao für die Kleinen und Kaffee für die Großen, dazu jede Menge Gebäck und weitere Süßigkeiten. Alle genossen die gemeinsame Zeit. Es wurde vorgelesen, und die Kinder führten ein Fingerspiel vor.

Damit ging im Altencafé, das nun bis Donnerstag, 7. Januar, seine Pforten schließt, ein ereignisreiches Jahr mit monatlichen Veranstaltungen wie Vorträgen, Filmvorführungen und jahreszeitlich geprägten Treffen zu Ende. Man hat viel besprochen – von persönlichen Erlebnissen über Dorfereignisse bis zur großen Politik.

Das Altencafé finanziert sich über Spenden seiner Besucher. Die Einnahmen fließen in Projekte der Ortsgemeinde, zum Beispiel in die Neugestaltung der Friedhofshalle, in die Kindertagesstätte oder auch in finanzierte Kaffeespenden beim Seniorennachmittag.

„Allen fleißigen Kuchenbäckerinnen und ehrenamtlichen Helfern sei herzlich gedankt“, betont das Organisationsteam. „Auch im kommenden Jahr hoffen wir auf viele Besucher. Neue Gesichter sind gerne gesehen.“

 

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Donnerstag, 17. Dezember 2015, Seite 15

 

Foto zur Meldung: Altencafe: Kitakinder haben Spaß im Altencafé
Foto: Altencafe: Kitakinder haben Spaß im Altencafé

Altencafe´: Altencafé etabliert sich als feste Adresse

(06.01.2015)

Geselligkeit Bald gibt es in Burgschwalbach wieder regelmäßige Treffen im Dorfgemeinschaftshaus

Burgschwalbach. Im Dezember beendete das Burgschwalbacher Altencafé sein Angebot für 2014 mit einer stimmungsvollen Weihnachtsfeier im Dorfgemeinschaftshaus. Längst ist das Altencafé zu einer festen Institution geworden, und zwischen 20 bis 25 Burgschwalbacher Senioren kommen regelmäßig zu den Treffen, die stets am ersten Donnerstag eines Monats um 14.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus beginnen.

Auch 2014 gab es erneut eine Mischung aus geselligem Beisammensein, jahreszeitlichen Höhepunkten (Fasching, herbstliches Grillen oder Weihnachten) oder Vorträgen zu altersrelevanten Themen wie dem der beiden Sicherheitsberaterinnen der Verbandsgemeinde Hahnstätten. Aber auch ein Filmnachmittag, ein Reisebericht zu einer Tansania-Reise und alte Bilder aus der Burgschwalbacher Vergangenheit standen auf dem Programm.

Einer der Höhepunkte war sicher der Besuch des Altencafés im Burgschwalbacher evangelischen Kindergarten Salto Vitale, wo die Mannschaft um Kitaleiterin Isabell Scheld alle mit Kuchen und Kaffee bewirtete. Und das kam so: Alle Spenden der Besucher des Altencafés fließen in Projekte, für die der Ortsgemeinde zu wenig oder kein Geld zur Verfügung steht. 1000 Euro an Spenden konnte das Altencafé im vergangenen Jahr so zur Gestaltung des Außengeländes der Kita beisteuern, und als Dankeschön gab es eine Einladung für die Spender, nämlich Besucher des Altencafés.

Großer Dank ging an die Kita. Weitere Möglichkeiten, das eine oder andere zusammen zu unternehmen, wurden erörtert und ein genauso großes Dankeschön erhielten ebenso diejenigen, die regelmäßig durch ihre Sach- und Kuchenspenden oder Geldspenden oder sonstige Unterstützung das Betreiben des Altencafés ermöglichen. Auch im Jahr 2015 öffnet das Burgschwalbacher Altencafé natürlich wieder seine Pforten: Erstmals wieder am Donnerstag, 8. Januar, zur gewohnten Zeit am gewohnten Ort. Danach folgen Termine immer am ersten Donnerstag eines Monats, 14.30 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus.

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Montag, 5. Januar 2015, Seite 18

 

Altencafé unterstützt Projekte der Kindertagesstätte Burgschwalbach

(28.10.2014)

Burgschwalbach. Im Sommer hat die Kita Salto Vitale ein Fest gefeiert. Dabei wurde auch das neue Gartenhauses sowie die Umgestaltung des Außengeländes erörtert. Durch die Spende des Burgschwalbacher Altencafés in Höhe von 100 Euro war das Projekt schneller möglich.

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Freitag, 24. Oktober 2014, Seite 20

 

Fehlerteufelberichtigung:

Altencafé spendet 1000 Euro für Kitaprojekt

Burgschwalbach. Einer Spende des Burgschwalbacher Altencafés über 1000 Euro ist es zu verdanken: Das Projekt der Kita Salto Vitale, ein neues Gartenhaus zu errichten und das Außengelände umzugestalten, konnte nun schneller als gedacht umgesetzt werden. Bei einem Kitafest im Sommer hatte man diese Maßnahmen erörtert.

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Dienstag, 28. Oktober 2014, Seite 14

 

Foto zur Meldung: Altencafé unterstützt Projekte der Kindertagesstätte Burgschwalbach
Foto: Altencafé unterstützt Projekte der Kindertagesstätte Burgschwalbach

Altencafe: Seniorenarbeit hat rasch Fahrt aufgenommen

(30.10.2013)

Generationen Ein Jahr nach der Gründung berichtet der Vorsitzende Hans Lang-Hagel über das Erreichte und die Perspektiven.  Von unserem Redakteur Uli Pohl

Hahnstätten. Der erst vor einem Jahr ins Leben gerufenen Seniorenbeirat der Verbandsgemeinde Hahnstätten hat in den ersten Monaten bereits mächtig Fahrt aufgenommen. Er setzt sich eindrucksvoll und mit viel ehrenamtlichem Einsatz für die ältere Generation in den Orten der Verbandsgemeinde ein. Darüber hinaus arbeitet er mit Beiräten in der Nachbarschaft zusammen und ist im Landesseniorenbeirat vertreten, um im Kontakt mit dem Land aktuelle Projekte mitzugestalten und um über neueste Entwicklungen stets informiert zu sein. Das ist das kurze Fazit eines Berichts, den der Vorsitzende des Beirats, Hans Lang-Hagel, über dessen Aktivitäten in der jüngsten Sitzung des VG-Rates in Hahnstätten abgab.

„In den Ortsgemeinden gibt es traditionell historisch gewachsene vielfältige Angebote für Senioren. Sei es durch die beiden großen Kirchen, die Verbände und Vereine, die Gemeinden selbst oder auch das Kreml Kulturhaus“, sagte Lang-Hagel. Deshalb müsse man das Rad nicht neu erfinden, und es sei unsinnig, anmaßend und absolut kontraproduktiv, solche gut funktionierenden und anerkannten Strukturen zu verändern. Das wichtigste Ziel des Seniorenbeirats sei es deshalb diese vorhandenen Strukturen so weit wie möglich zu nutzen und dort, wo gewünscht, Erweiterungen und Veränderungen zu unterstützen. „Es ist wichtig, dass wir die Angebote vernetzen. Nicht alles muss in Zeiten knapper finanzieller und personeller Ressourcen doppelt und dreifach vorhanden sein“, fasste der Vorsitzende zusammen. Hilfreich dabei seien die Besuche des Beirats in den einzelnen Orten der Verbandsgemeinde gewesen. In den Treffen konnten die bestehenden Angebote aufgenommen werden. Weiter erfuhren die Vertreter des Beirats – jeder Ort ist mit mindestens einem Mitglied in dem Gremium vertreten – direkt, wo es noch hakt und klemmt, um so die Rahmenbedingungen für die Senioren gezielt zu verbessern.

In den ersten vorbereitenden Treffen des Beirats wurden drei Arbeitsgemeinschaften gebildet, von denen zwei mittlerweile zusammengefasst wurden. Für Senioren relevante Themen wie Pflege, Gesundheit, Betreuung, mobile Dienste, Kultur, Bildung, Sport, Wohnen und Leben im ländlichen Raum oder das Miteinander der Generationen werden in den Arbeitskreisen spezifisch aufgearbeitet. Die Gruppen arbeiten selbstständig und berichten im Beirat über die Ergebnisse. Eine Arbeitsgemeinschaft besuchte auch die Senioreneinrichtungen in der Region. Bisherige Aktionen waren die Mitarbeit und Organisation der Veranstaltung „Zehn Jahre Netzwerk Demenz“ in Burgschwalbach, Stände zum Weltalzheimertag am Hahnstätter Markt und eine Infoveranstaltung zu den Themen „Patientenverfügung, rechtliche Betreuung, Testament“ in Kooperation mit dem Seniorenbeirat der VG Katzenelnbogen.

Weiter werden für Senioren PC-Kurse im Kreml, Bastelnachmittage in der Seniorenresidenz, Fahrradtouren und vieles mehr koordiniert und angeboten. Aus den Arbeitsgemeinschaften heraus sind weiter Fragebogen zur Situation älterer Mitbürger für die Ortsbürgermeister entstanden. Ein weiterer Fragebogen ist derzeit in Planung. Stolz sei man auf die zusammengestellte Notfallmappe mit allen wichtigen Informationen für Senioren, die in Kürze erscheinen soll. Gemeinsam mit dem DRK und dem Mehrgenerationenhaus Kreml, ist ein Tagestreff für Demenzkranke in der VG gearbeitet. Ein Mitglied des Beirats und ein ständiger Gast der Sitzungen haben sich zu Sicherheitsberaterinnen für die Verbandsgemeinde ausbilden lassen.

 

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Mittwoch, 30. Oktober 2013, Seite 16

 

Die Anfahrt zur und die Verkehrssituation am Pflegeheim an der Aarstraße in Hahnstätten bereitet vor allem Senioren Sorgen. Sie bergen ein großes Gefahrenpotenzial. Diese Informationen gab Hans Lang-Hagel an den Verbandsgemeinderat weiter. Foto: Uli Pohl

Foto zur Meldung: Altencafe: Seniorenarbeit hat rasch Fahrt aufgenommen
Foto: Altencafe: Seniorenarbeit hat rasch Fahrt aufgenommen

Altencafe: Frühzeitig wichtige Entscheidungen treffen

(26.10.2013)

Vortrag Rechtsanwälte sprachen über die Themen Patientenverfügung, Betreuungsvollmacht und Testament

 

Hahnstätten. Wie stark das Interesse an den Themen Patientenverfügung, Betreuungsvollmacht und Testament ist, zeigte sich am vergangenen Dienstag in der Mensa des Regionalen Schulzentrums der Verbandsgemeinde Hahnstätten. Mehr als 70 Bürger kamen zu der Veranstaltung, zu der der Seniorenbeirat der Verbandsgemeinde Hahnstätten in Kooperation mit dem Seniorenbeirat der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen eingeladen hatte.

 

Komplexe und heikle Themen

Als Referenten hatten die Veranstalter den Rechtsanwalt und Notar sowie Vorsitzenden der Lebenshilfe Limburg, Werner Reingen, und seine Tochter, die Fachanwältin für Sozialrecht Annika Reingen-Ries von der Kanzlei Reingen, und Kollegen aus Limburg gewinnen können.

Weil sie heikel und komplex seien, würden die Themen Patientenverfügung, Betreuungsvollmacht und Testament oft zu lange verdrängt und auf die lange Bank geschoben, wussten die beiden Referenten zu berichten. Häufig drohe dann die Gefahr, dass Entscheidungen fremdbestimmt fallen, weil sie eben nicht mehr selbstbestimmt vorgenommen werden können. Werner Reingen und Annika Reingen-Ries zeigten auf, dass es notwendig und sinnvoll ist, möglichst drei Schritte frühzeitig, im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte, und parallel zueinander zu veranlassen: die Erstellung eines notariellen Testaments, einer Patientenverfügung und einer Betreuungsvollmacht.

 

Belange Behinderter waren Thema

Diesen drei Themen widmeten sich die beiden Referenten ausführlich. Auch die Besonderheiten der erblichen Regelungen unter spezieller Berücksichtigung der Belange behinderter Menschen stellten sie dar. In der gut zweistündigen Veranstaltung gingen sie auf zahlreiche Fragen ihrer Zuhörer ein. Mehr Informationen über die Themen Patientenverfügung, Betreuungsvollmacht und Testament gibt es auf ihrer Internetseite unter www.reingen-kollegen.de

 

Der Vorsitzende des Seniorenbeirates der Verbandsgemeinde Hahnstätten, Hans Lang-Hagel, bedankte sich sowohl bei Annika Reingen-Ries und Werner Reingen für ihre interessanten Ausführungen als auch beim Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hahnstätten, Volker Satony, sowie dem Hausmeister des Regionalen Schulzentrums, Dieter Schönborn, für ihre tatkräftige Unterstützung bei der Organisation und Durchführung der Veranstaltung.

 

Der Seniorenbeirat der Verbandsgemeinde Hahnstätten trifft sich regelmäßig jeden dritten Donnerstag im Monat, Gäste sind willkommen. Informationen zu diesen Treffen und über Arbeit und Aufgaben des Seniorenbeirats im Allgemeinen finden Interessierte auf der Internetseite der Verbandsgemeinde unter www.vg-hahnstaetten.de

 

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Samstag, 26. Oktober 2013, Seite 16

 

Foto zur Meldung: Altencafe: Frühzeitig wichtige Entscheidungen treffen
Foto: Altencafe: Frühzeitig wichtige Entscheidungen treffen

Altencafe`: Jahresrückblick und Vorschau für 2013

(17.12.2012)

…….schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. So hieß es in der Einladung zum letzten Burgschwalbacher „Altencafe´“ im Jahre 2012. Und weiter hieß es da: Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht! Fast noch unglaublicher ist, dass die von dem viel zu früh verstorbenen Ortsbürgermeister Harry Becker  ins Leben gerufene Einrichtung schon drei Jahre erfolgreich besteht!

 

Was hat es im Jahr 2012 alles gegeben? Da wurden u.a. zwei Filme zum mittelalterlichen Markt auf der Burgschwalbacher Burg gezeigt; Spiele wurden angeboten, Frau Schönweitz vom Pflegestützpunkt in Diez hielt einen sehr gut angenommen Vortrag zum Thema „Barrierefrei selbständig wohnen und Leben“. Natürlich feierten wir auch die jahreszeitlichen Höhepunkte, z. B. Fasching, Weihnachten und auch das  Grillen in der Fidelio – Hütte war  ein weiteres Highlight! Nicht zu vergessen der Film „Herbstmilch“, den wir von der Medienzentrale des Kreises ausleihen durften und der so manche Erinnerung hervorrief! Daran knüpften auch die Bücher an,  die sich u. a. mit alten Handwerkstraditionen und Handarbeitstechniken sowie Dorfgeschichten von früher auseinandersetzen. Die Bücher wurden zum Teil ausgeliehen und dürfen bei Interesse auch weiter ausgeliehen werden. Und dann wurde natürlich eine Menge erzählt, politisiert und auch das eine oder andere Gute getrunken und gegessen……….

 

An dieser Stelle sei  allen Protagonisten ganz herzlich gedankt, sei es durch aktive Mitarbeit, sei es für das Backen von Kuchen oder das zur Verfügung stellen von z. B. der Fidelio – Hütte, das Schmücken und Dekorieren an Fasching und im Advent, für die Vorträge, sonstige Beiträge  und vieles mehr. Ein besonderer Dank gilt aber all den Besucherinnen und Besuchern, die dem „Altencafe´“  jetzt schon seit drei Jahren die Treue halten und deren Spenden und Kostenbeiträge  dazu beigetragen haben, dass das Altencafe´ Bestand hat und darüber hinaus auch  die Friedhofshalle in Burgschwalbach in neuem Glanz würdig erstrahlt.

 

Und da sind wir schon beim Ausblick auf 2013:

 

Wie bisher ist das „Altencafe´“ überwiegend am ersten Donnerstags eines Monats, 14.30 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus geöffnet. Im Folgenden die genauen Termine für das erste Halbjahr mit den vorgesehenen  Programmpunkten. Wie bisher erfolgen die jeweiligen Einladungen rechtzeitig über das Mitteilungsblatt der VG Hahnstätten, auch ggfls. notwendig werdende Änderungen von Terminen oder beim Programm werden dort bekannt gegeben.

 

Am 10. 1. 2013 soll die neue Friedhofshalle besichtigt werden. Einige Erläuterungen zum Verlauf der Sanierung der Halle werden an diesem Tag gegeben. Anschließend wird das Treffen im DGH bei Kuchen und Kaffee fortgesetzt.

 

Der 7.2.  wird ganz im Zeichen der tollen Tagen stehen ( ausdrücklich kein Krawattenzwang, schließlich herrschen an diesem Tag die Möhnen!)…….

 

Am 7.3. kann  wird es eine Filmvorführung zur Lahn, von Diez nach Lahnstein, geben.

 

Für den 11.4. ist vorgesehen, alte Bilder aus Burgschwalbach zu zeigen, die dem Altencafe` von einem Besucher zur Verfügung gestellt werden.

 

Am 2.5. ist ein Ausflug nach Idstein geplant; dort locken u.a.  die wunderschöne Altstadt, die Unionskirche, auch die feste Ausstellung zur Euthanasie – Geschichte des Kalmenhofs kann besichtigt werden.

 

Der 6. 6. ist für einen Vortrag reserviert; das genaue Thema wird noch abgestimmt werden.

 

 

Den 4.7. dient dem Austausch und gewohnt gutem Essen und Trinken.

 

Im August gibt es eine Sommerpause.

 

Das Organisationsteam hofft auf weiterhin rege Teilnahme und freut sich auch über  neue Gesichter. Je enger, desto gemütlicher! Und wenn es mit Plätzen zu knapp wird, kann der Altencafe´-  Raum dank einer Schiebetür schnell vergrößert werden!

 

Zum Schluss – das wurde ja bereits beim  Weihnachtstreffen angesprochen und in der Zeitung konnte man es auch lesen – sei noch erwähnt: In der VG Hahnstätten gibt es seit Kurzem einen Seniorenbeirat; zu diesem wird Anfang nächsten Jahres Näheres zu berichten sein und auch hierzu sind  Ideen und Anregungen gefragt!

 

Das Organisationsteam wünscht allen Besucherinnen und Besuchern ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches Jahr 2013.

Foto zur Meldung: Altencafe`: Jahresrückblick und Vorschau für 2013
Foto: Altencafe`: Jahresrückblick und Vorschau für 2013

Ortsgemeinde:Aktive Bürger renovieren Burgschwalbacher Trauerhalle

(10.05.2012)

Initiative Ortsbürgermeister: Würdevolle Bestattungen sind nun wieder möglich.  Von unserer Mitarbeiterin Wilma Rücker

Burgschwalbach. Im Normalfall sind es traurige Anlässe, die mit dem Besuch in einer Friedhofshalle verbunden sind. Nun führte aber ausnahmsweise ein erfreulicher Termin zur Burgschwalbacher Trauerhalle. Eine große, umfassende Renovierung taucht das etwa 50 Jahre alte Gebäude in ein neues Licht. „Nun sind hier wieder würdevolle Bestattungen möglich. Das sind wir uns in der Gemeinde einfach schuldig“, sagte Claus-Harry Becker, Ortsbürgermeister der Palmbachgemeinde.

Eigentlich fing es mit dem Altenkaffee in der Gemeinde an, der regelmäßig angeboten wird. Allen voran setzen sich hierfür Dieter und Ellen Scherer regelmäßig ehrenamtlich ein. Es wurde die Idee geboren, etwas zur Verschönerung der Gemeinde zu tun. Da der Altenkaffee meist von älteren Bürgern besucht wird, wurde sogleich der Wunsch laut, die Trauerhalle einmal gründlich zu renovieren. Spenden in Höhe von 800 Euro kamen zusammen. Diese wurden, als das Ziel der Verwendung bekannt wurde, von vielen Bürgern Burgschwalbachs spontan aufgestockt – und 2700 Euro flossen dazu.

In anderen Gemeinden nennen sie sich Rentnerband. In der Palmbachgemeinde sind sie „aktiv für Burgschwalbach“. Die Rede ist von einigen tüchtigen Bürgern im Rentenalter, die sich wochenlang mit den Sanierungsarbeiten der Trauerhalle beschäftigten. Mehr als 40 ehrenamtlich geleistete Stunden hat jeder investiert, und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Wände sind frisch gestrichen und leuchten in einem dezenten Gelbton. Die Bestuhlung ist neu. Dabei hat Roswitha Müller kräftig mitgeholfen. 42 Eichenstühle, geweißt und gebürstet, stehen nun für die Trauergemeinde parat. Ein passender Läufer und Stuhlkissen werden noch beschafft. Geschmiedete Kerzenleuchter wurden von den Rentnern nach diversen Vorlagen entworfen und sauber ausgearbeitet. Nun fehlen noch die obligatorischen Lorbeerbäume, die einer Aufbahrung stets schmückend zur Seite stehen. Konrad Milczewsi und Bernd Hasselbach erklärten, die Aktiven würden noch gern den äußeren Eingangsbereich auf das Bodenniveau der Trauerhalle angleichen, um den Sargtransport zu erleichtern. „Mir geht das Herz auf, wenn ich mich so umschaue“, sagte der Ortschef. Zudem freut es ihn und seine Mannschaft, dass der Kostenrahmen wohl eingehalten wird.

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Donnerstag, 10. Mai 2012, Seite 24

 

Ortsbürgermeister Claus-Harry Becker und seine fleißigen ehrenamtlichen Helfer begutachten die sanierte Trauerhalle. Foto: Wilma Rücker

 

Engagement gezeigt

Zu den Aktiven für Burgschwalbach gehören Bernd Hasselbach, Horst Christmann, Klaus Fink, Kai Schuhmacher und Konrad Milczewski. Außerdem stehen Roswitha Müller, Ellen und Dieter Scherer, Hans Lang-Hagel und Erich Butula helfend zur Seite.

Foto zur Meldung: Ortsgemeinde:Aktive Bürger renovieren Burgschwalbacher Trauerhalle
Foto: Ortsgemeinde:Aktive Bürger renovieren Burgschwalbacher Trauerhalle

Altencafe`: Rückblick und Vorschau zum Jahreswechsel

(13.12.2011)

Bereits zwei Jahre sind engagierte Burgschwalbacher Bürgerinnen und Bürger im und für das jeweils am 1. Donnerstag eines Monats geöffnete „Altencafe´“ aktiv. In Abstimmung mit den Besucherinnen und Besuchern stellen sie ein Programm zusammen, das sich sehen und hören lassen kann und das an der Lebenswelt älterer Menschen anknüpft. So wechseln sich z. B. Vorträge hierzu mit gemütlichem Beisammensein und auch – wenn gewünscht - dem einen oder anderen Ausflug ab. Im zurückliegenden Jahr konnte u. a. die Senioren – Sicherheitstrainerin Gisela Scheurer mit ihren Ausführungen u.a. zu Sicherheit in Haus und Wohnung, sowie zum Brandschutz und zum Schutz vor kriminellen Übergriffen begrüßt werden, das Thema Friedhofskultur wurde durch Ortsbürgermeister Claus - Harry Becker und das Ehepaar Ellen und Dieter Scherer vorgestellt, zur palliativmedizinischen Versorgung in der Region referierte David Brenner vom Nastätter Krankenhaus und Astrid Renz – Leiter stellte zusammen mit Lothar Schmidt die Arbeit der Hospizgruppe Diez/ Hahnstätten/ Katzenelnbogen vor. Weitere highlights waren sicher auch der Ausflug nach Schönborn, auf Einladung von Anni Pfeifer vom Seniorenbeirat Katzenelnbogen, zum Vortrag von Franz – Josef Euteneuer: „Dorfleben mit Lust – lustvolles Dorfleben“ und auch unsere Fastnachtfeier mit Marianne Weber, Steffi Knorr und Liane Look.

Ortsbürgermeister Claus - Harry Becker dankt all denen, die durch ihre tatkräftige Unterstützung all dies ermöglicht haben – und ein ganz besonderes Dankeschön richtet er an die fleißigen Kuchenbäckerinnen, die jeweils für das leibliche Wohl bei den Treffen im Dorfgemeinschaftshaus gesorgt haben.

 

Natürlich geht es auch im kommenden Jahr weiter!

 

Wie immer findet das „Altencafe´“ am jeweils ersten Donnerstag eines Monats, 14. 30 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus Burgschwalbach statt. Abweichende Termine (z. B. wegen Feiertagen) werden rechtzeitig über das Amtsblatt der Verbandsgemeinde Hahnstätten mitgeteilt, hierüber erfolgen auch die monatlichen Einladungen , sowie Hinweise auf Sonderveranstaltungen.

 

Am 5. 1. 2012 , 14. 30 Uhr, findet das erste „Altencafe´“ im nächsten Jahr statt. An diesem Tag werden zwei Filme zum Mittelalterlichen Markt auf der Burg, sowie zu Burgschwalbach selbst, gezeigt werden. Auch das miteinander Reden wird nicht zu kurz kommen, für das leibliche Wohl wird wie immer bestens gesorgt sein. Weiterhin ist ein Spielenachmittag geplant und ein Vortrag zum „ Barrierefrei selbständigen Wohnen und Leben“ – letzteres in Kooperation und Abstimmung mit Magda Haberstroh/ Hahnstätten und Gabriele Schönweitz/ Pflegestützpunkt Diez, sowie Silke Löhr vom Mehrgenerationenhaus Kreml. Weitere Aktivitäten sind in Vorbereitung.

 

Allen „Machern“ des „Altencafe´s“ Burgschwalbach dankt der Ortsbürgermeister für die bisher geleistete Arbeit und den vielen Besucherinnen und Besuchern, dass sie dem „Altencafe´“ auch im zweiten Jahr seines Bestehens die Treue gehalten haben. Und – so Claus – Harry Becker – freuen er und die Organisatoren sich ganz besonders darauf, im nächsten Jahr weitere neue Gesichter begrüßen zu dürfen.

 

Der Ortschef wünscht allen eine besinnliche Weihnachtszeit, ein friedvolles Fest, einen guten Jahresbeginn 2012 und ein gesundes Wiedersehen am 5. 1. kommenden Jahres im Dorfgemeinschaftshaus.

Foto zur Meldung: Altencafe`: Rückblick und Vorschau zum Jahreswechsel
Foto: Altencafe`: Rückblick und Vorschau zum Jahreswechsel

Altencafe´ : Burgschwalbach - aktiv und engagiert

(08.10.2011)

Das „Altencafe´“ Burgschwalbach, das jeweils am ersten Donnerstag eines Monats ab 14:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus seine Pforten öffnet, bietet eine Mischung aus gemütlichem Beisammensein, Ausflügen, sowie auch Vorträgen zu wichtigen und interessanten Themen. Es ist in der Gemeinde längst etabliert und erfreut sich eines regelmäßigen Besucherkreises.

 

Beim Treffen am 6. 10. d. J. stand die Beschäftigung mit einem wahrlich nicht einfachem Thema auf dem Programm, der Hospizarbeit. Astrid Renz – Leiter und Lothar Schmidt von der Hospizgruppe Diez waren zu Gast und verstanden es engagiert, die Arbeit der Gruppe, als auch das Ansinnen der Hospizbewegung insgesamt anschaulich und berührend allen Besucherinnen und Besuchern des „Altencafe´s“ nahe zu bringen.

 

Die beiden führten aus, dass auch die Hospizgruppe Diez als Regionalgruppe der Internationalen Gesellschaft für Sterbebegleitung und Lebensbeistand e. V. – IGSL – geführt wird. Sie ist zuständig für den Aufbau der Hospizarbeit in der Region Diez, Hahnstätten und Katzenelnbogen. Alle Mitglieder, alle bereits ausgebildeten oder sich noch in der Ausbildung befindlichen Hospizhelferinnen oder Hospizhelfer, arbeiten ausschließlich ehrenamtlich. Ausdrücklich wenden sich Astrid Renz – Leiter und Lothar Schmidt gegen Versuche, ihre Arbeit zu kommerzialisieren; ein solches Ansinnen wäre nicht vereinbar mit ihrem Verständnis, Kranke, Sterbende und deren Angehörige so zu unterstützen, dass der letzte Lebensabschnitt in Würde und Selbstbestimmung gelebt werden kann.

Die beiden Referenten verdeutlichten und betonten anhand vieler Beispiele, wie wichtig für ihre Arbeit es ist, die Einzigkeit eines jeden Menschen zu achten, unabhängig von Alter, Hautfarbe, Religion und Nationalität. Jeder, der sich an die Gruppe wendet, wird als Individuum gesehen und es wird dementsprechend auf Wünsche und Bedürfnisse eingegangen. Kein Hospizhelfer drängt sich auf, die Betroffenen alleine bestimmen den Umfang und die Dauer, sowie die Art und Intensität der Begleitung. Das können Gespräche sein, gemeinsame Spaziergänge, Spiele, Biographiearbeit, Rück- und Ausblicke, sich mit dem Abschiednehmen auseinandersetzen und vieles mehr. Die Gruppe bietet Hilfe bei Fragen zur Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Die Hospizarbeit dient auch der Entlastung von Angehörigen, die sich oft bis an die Grenzen (und darüber hinaus) der eigenen Belastbarkeit bringen und „auspowern“. Die Hospizheferinnen und – helfer kommen nach Hause, ins Krankenhaus oder in ein Pflegeheim. Als selbstverständlich gilt der Gruppe das Gebot der Verschwiegenheit; eine enge Kooperation mit Ärzten, Seelsorgern, Pflegepersonal bzw. Pflegediensten wird angestrebt. Alle Heferinnen und Helfer haben eine Ausbildung zur Hospizhelferin, zum Hospizhelfer absolviert, die sie für diese nicht einfachen Einsätze qualifiziert und auf das Zusammentreffen mit Menschen in ihrer letzten Lebensphase vorbereitet. Astrid Renz – Leiter und Lothar Schmidt verdeutlichten auch, wie ihre Arbeit sich auf sie selbst auswirkt; auch sie erleben hierüber persönliche Veränderungen – neben Belastungen bekommen aber auch sie eine ganze Menge an Positivem zurück. Ihre Arbeit bedingt eine große Bereitschaft, sich auf Menschen in Ausnahmesituationen einzulassen, auf diese einzugehen und zu akzeptieren, dass wir alle endlich sind. Sehr deutlich wurde heute auch, dass es – gerade in unserer so überwiegend materiell und technokratisch geprägten Welt – offensichtlich doch noch „ein Mehr“ gibt.

 

Wer Interesse an der Arbeit der Hospizgruppe Diez zeigt und mehr wissen möchte, erfährt dies über . Eine Ausbildung zur Hospizhelferin/ zum Hospizhelfer im Jahre 2012 findet statt, das Einführungsseminar hierzu beginnt am 3. 2. und geht bis zum 5. 2. 2012 im Kulturhaus Kreml/ Zollhaus. Näheres hierzu s. o..

 

Da sich die Hospizarbeit der Diezer Gruppe ausschließlich über Spenden finanziert, sind diese gerne willkommen und über die Kontonummer 214400901/ BLZ 57092800 bei der Volksbank Rhein – Lahn möglich.

 

Die Besucherinnen und Besucher des Burgschwalbacher „Altencafe´s“ zeigten sich von der Arbeit der Diezer Hospizgruppe sehr beeindruckt., den beiden Referenten wurde durch Beifall für ihre eindringlichen und glaubhaften Darstellungen gedankt!

 

 

Bereits das erste Treffen nach der Sommerpause im Altencafe´ (Dorfgemeinschaftshaus Burgschwalbach) hatte sich einem ebenfalls nicht leichten und gerne verdrängtem Thema, der Palliativmedizin, gewidmet. Hierfür konnte der angesehene und kompetente Fachmann, David Brenner, Stationsleiter im Krankenhaus Nastätten, gewonnen werden, dem es hervorragend gelang die Problematik des Themas seinen Zuhörerinnen und Zuhörern durch angemessenen Umgang, mit vielen Informationen und Fakten, unterstützt durch zahlreiche Schaubilder, nahezubringen.

 

David Brenner führte zunächst aus, dass das Wort „palliare“ (mit einem Mantel verhüllen) sich im Begriff Palliativmedizin verbirgt und genau dies auch gemeint sei: Ein Mantel soll Schutz bieten und genau dies möchte die Palliativmedizin erreichen:

Schwerstkranke, bei denen erkannt wurde, dass keine Gesundung von der ursächlichen Erkrankung mehr erreicht werden kann, sollen ganzheitlich begleitet und gepflegt werden. Diese ganzheitliche Begleitung und Pflege umfasst sowohl die schmerztherapeutische Behandlung als auch die Beherrschung anderer Krankheitsbeschwerden und mit gleicher Gewichtung umfassende psychologische, soziale und spirituelle Begleitung und Hilfestellung für die Betroffenen. Brenner verdeutlichte auch, dass sehr wohl auch bei palliativmedizinisch Betreuten z. B. Operationen, Chemotherapien oder Strahlenbehandlungen durchgeführt werden; Ziel hierbei sei aber stets die Verbesserung des Lebensalltags und der Lebensqualität der Menschen, bei denen eine Heilung der ursächlichen Erkrankung als unmöglich erkannt werden musste. Solche Behandlungen erfolgen stets in enger Abstimmung mit den Patienten, ebenso wie die gesamte Gestaltung der Behandlung und Begleitung von Betroffenen. Diese stehen absolut im Mittelpunkt aller Bemühungen! Landläufig wird oft davon ausgegangen, dass fast ausschließlich Onkologiepatienten zur Zielgruppe der Palliativmedizin gehören; keineswegs ist dem so, wie David Brenner klarstellte. So können z. B. Herzkreislauf-, Schlaganfall- oder auch z. B. chronisch schwer erkrankte Rheumapatienten Nutznießer einer palliativmedizinischen Behandlung sein. In Rheinland – Pfalz, so Brenner, hat jeder Betroffene einen Rechtsanspruch auf eine entsprechende Behandlung, Voraussetzung hierfür ist eine durch den jeweils zuständigen (Haus-) Arzt gestellte Diagnose und – im Falle einer stationären Behandlung – eine ärztlichen Einweisung. Die Krankenkassen übernehmen die anfallenden Kosten hierfür, stellte David Brenner dar. Im Rhein – Lahn – Kreis ist das Diakoniezentrum Paulinenstift für die Versorgung zuständig, diesem stehen stationär 6 Betten palliativmedizinisch zur Verfügung. Darüber hinaus ergibt sich aber auch die Möglichkeit ambulanter und auch häuslicher palliativmedizinischer Versorgung durch z. B. entsprechend ausgebildete Fachkräfte der Sozialstationen. Sowohl bei einer stationären Betreuung, als auch bei ambulanter Versorgung arbeiten unterschiedliche Fachleute wie z. B. Krankenpfleger mit palliativmedizinischer Zusatzausbildung, Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Physiotherapeuten etc. eng zusammen.

Zum Schluss ermutigte Brenner betroffene Patienten und deren Familien, sich nicht zu scheuen, stationäre Angebote durchaus auch als zeitweilige Entlastung bei oft kaum auszuhaltenden Belastungssituationen, oft über lange Zeiträume, anzunehmen. Häufig nämlich – so zeigt die Erfahrung – scheuen sich Familien, ihre eigenen Belastungsgrenzen bei der Pflege unheilbar kranker Angehörige einzugestehen und dien Patienten selbst quält oft ein schlechtes Gewissen, seiner Familie zur Last zu fallen. Hier kann eine zeitweilige stationäre Aufnahme durchaus für eine beidseitige Entlastung und Entspannung sorgen , beide Seiten können wieder Kraft schöpfen!

 

Der fundierte und engagierte Vortrag des Referenten, der mit Herzblut bei der Sache war, half selbst ein so schwieriges Thema gut zu verstehen und regte zum Nach- und Weiterdenken an, wie die sich anschließende Diskussion und die gestellten Fragen zeigten.

 

Das nächste „Altencafe`“ im Dorfgemeinschaftshaus Burgschwalbach findet am 3. 11. 2011, 14:30 Uhr (bitte die auf allgemeinen Wunsch veränderte Anfangszeit beachten!) statt. Entgegen der Vorankündigung (Besuch einer Schnapsbrennerei) wird es an diesem Nachmittag zu einem gemütlichen Beisammensein mit Kuchen und Kaffee kommen! Das „Altencafe´“ freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!

Altencafe`: Vortrag zur Sicherheit im Alter

(16.01.2011)

Das Altencafe´ im Burgschwalbacher Dorfgemeinschaftshaus hat wieder seine Pforten geöffnet

 

Am 13. 1. ging das Altencafe´  erstmals in diesem Jahr wieder an den Start.

Gleich das erste Treffen begann mit einer für Seniorinnen und Senioren ausgesprochen wichtigen und interessanten Informationsveranstaltung. Gisela Scheurer aus Steinsberg, ausgebildete Senioren – Sicherheitsberaterin des Rhein – Lahn – Kreises, referierte zu den Themen „Sicherheit in Haus und Wohnung“, „Rauchmelder in der Wohnung“, Schutz vor kriminellen Übergriffen“ sowie allgemeinen Selbstschutztipps.

 

Gerade ältere Menschen sind gegenüber den immer raffinierter vorgehenden Dieben und Betrügern meist völlig hilflos ausgeliefert. Keineswegs die brachiale Gewalt oder ungehobeltes Verhalten muss dabei im Vordergrund stehen; häufig gehen solche Gauner entweder selbst angeblich nach Hilfe suchend oder ausgesprochen höflich vor. Gerade die ältere Generation fällt auf solches Verhalten gerne herein, ist sie doch selbst so erzogen worden, sich höflich und freundlich zu verhalten. Genau das wird dann ausgenutzt!

 

Konkret forderte Gisela Scheurer die Anwesenden auf, folgendes dringend zu beachten, wenn Unbekannte an der Haus- oder Wohnungstür klingeln: Sperrbügel zu benutzen, eine Gegensprechanlage zu verwenden, Türspione benutzen, Ausweise ansehen, aus dem Fenster schauen und  - mit das Wichtigste – auf keinen Fall Fremde einlassen. Solch gesundes Misstrauen hat nichts mit Unhöflichkeit zu tun!

 

Weiterhin informierte Gisela Scheurer über die immer raffinierter werdenden Manipulationen bei den Geldautomaten der Banken: Das sogenannte Skimming – hierbei werden z. B. Geldausgabeschächte mit Kleber „bearbeitet“, so dass das Geld zunächst für den Nutzer hängen bleibt. Holt der dann Hilfe, besorgen sich die Betrüger das Geld. Andere technische Manipulationen helfen den Betrügern, an die PIN der Automatennutzer zu gelangen; manchmal werden potentielle Opfer auch durch kleinste Kameras ausspioniert. Sehr häufig sind auch hiervon ältere Menschen betroffen; oft wurden diese vorab beobachtet, die Räumlichkeiten ausspioniert! Gisela Scheurer rät andere im Schalterraum Anwesende bei Problemen am Geldautomat zu bitten, Hilfe von Bankangestellten zu holen und keinesfalls den Schalterraum in so einer Situation zu verlassen. Nach Möglichkeit sollten auch keine freistehenden (z. B. in Fussgängerzonen oder Einkaufszentren) Geldautomaten benutzt werden. Wer sich gänzlich unsicher ist, sollte sich sein Geld am Bankschalter auszahlen lassen.

 

Ein weiterer Themenkreis waren Rauchwarnmelder. Alle zwei Minuten bricht in Deutschland ein Feuer aus und pro Jahr sind 500 bis 600 Tote zu beklagen. Tausende erleiden eine Rauchvergiftung. Viel gefährlicher als das offene Feuer ist der Brandrauch, der hochgiftige Gase wie Kohlenmonoxyd und Blausäuregas enthält, und zum Erstickungstod führt. Besonders gefährlich sind die Brände in der Nacht, weil im Schlaf die Gefahr zu spät oder gar nicht erkannt wird. Hierbei sterben jährlich zweidrittel aller Brandopfer!

Aus den genannten Gründen wird dringend die Installation von Rauchwarnmeldern empfohlen. Schon einfache, Batterie betriebene, Rauchwarnmelder können lebensrettend sein. Eine zweite Möglichkeit besteht im Anschluss der Rauchwarnmelder an das elektrische Stromnetz. In Rheinland – Pfalz gilt seit dem 5. Juli 2007 die Verpflichtung auch die ca. 1, 9 Millionen bestehenden Wohnungen in einem Zeitraum von fünf Jahren auszustatten. Bereits seit dem 31. 12. 2003 schreibt die Bauordnung hier vor, dass in Neubauwohnungen Schlafräume, und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben müssen. Hausrats- und Wohngebäudeversicherungen können – je nach Bundesland -  im Schadensfalle die Leistungen kürzen, sofern gesetzliche Bestimmungen zum Einbau von Rauchwarnmeldern missachtet wurden.

 

Schnell zeigte die Informationsveranstaltung und das rege Interesse daran, dass an einem Nachmittag noch längst nicht alle relevanten Probleme behandelt werden können. Ein weiterer großer Problemkreis stellen z. B. sogenannte Kaffefahrten dar –gerade  viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die alleine leben und sich einsam fühlen, nutzen diese und sind dann oft hilflos den völlig überteuerten Verkaufsangeboten skrupelloser Geldmacher ausgeliefert. Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit hierfür gibt es genügend.

Internet- und Telefongeschäfte wären zu benennen und vieles mehr; das Angebot Gisela Scheuerers erneut ins Burgschwalbacher Dorfgemeinschaftshaus zu kommen, wird von den Initiatoren um Ortsbürgermeister Claus – Harry Becker und den Besucherinnen und Besuchern gerne angenommen werden.

 

Wie wichtig solche Informations- und Aufklärungsveranstaltungen sind, zeigte sich nicht zuletzt auch durch die von den Anwesenden genannten Erfahrungsbeispiele, sowie Nachfragen und die Tatsache, dass das Altencafe´ im Burgschwalbacher Dorfgemeinschaftshaus bis auf den letzten Stuhl besetzt war!

 

Claus – Harry Becker bedankte sich bei Gisela Scheuerer für ihre kompetenten und hochinteressanten Ausführungen mit einem kleinen Präsent. Die Senioren – Sicherheitsberaterin freute sich über die rege Teilnahme und das gezeigte Interesse und lobte die Möglichkeiten des Altencafe´s.

 

Dieses wird am 3. 2. d. J., 14. 00 Uhr, erneut geöffnet sein –  dann wieder zum gemütlichen Beisammensein und miteinander klönen  bei Kuchen und Kaffee. Diesbezüglich geht ein weiteres Dankeschön des Ortsbürgermeisters an Frau Heidrun Gerlach, die dieses Mal die Besucherinnen und Besucher mit ihrer Backkunst erfreut hat.

 

Foto zur Meldung: Altencafe`: Vortrag zur Sicherheit im Alter
Foto: Altencafe`: Vortrag zur Sicherheit im Alter

Altencafe`: Ein Jahr „Altencafe´“ in Burgschwalbach

(14.12.2010)

Seit fast einem Jahr hat nunmehr jeden 1. Donnerstag eines Monats, ab 14. 00 Uhr (von einer kleinen Sommerpause abgesehen),  das „Altencafe´“ im Dorfgemeinschaftshaus seine Pforten geöffnet. Das Cafe´ soll Treffpunkt für die Seniorinnen und Senioren in Burgschwalbach sein und Gelegenheit zum zwanglosen, fröhlichen Austausch ebenso bieten wie für eine ernsthafte Auseinandersetzung mit einer Vielzahl altersbezogener Themen, aber auch Raum geben für eine Reihe von gemeinsamen Aktivitäten.   Zeit für einen kleinen Rückblick:

 

Nachdem im Februar diesen Jahres nach entsprechender Vorbereitung das Auftakttreffen stattgefunden hatte, in dem Ortsbürgermeister Claus - Harry Becker und seine Mitstreiter Ellen Scherer, Heidi Schnee, Dieter Scherer, Konrad Milczewski, Erich Butula und Hans Lang – Hagel zusammen mit einer Reihe von Besucherinnen und Besuchern Ideen  zur Gestaltung der Treffen im „Altencafe´“ gesammelt hatten, kann dieses auf eine Reihe von kleineren und größeren Veranstaltungen zurückblicken.

 

Neben gemütlichen Nachmittagen mit abwechselnd Kaffee und Kuchen oder „Deftigem“ zu Bier oder (je nach Jahreszeit) Glühwein, gab es interessante und wichtige Informationen z. B.  zur Betreuungsvollmacht und zur Patientenverfügung durch einen juristischen Fachmann sowie zum Thema Telefonkette/ bzw. Hausnotruf. Ausflüge zum  Einrichmuseum in Katzenelnbogen oder auch zur Kath. Kirche in Zollhaus,  ebenso wie ein Filmnachmittag „Hirtenjahr – ein Jahr mit dem Wanderschäfer durch dick und dünn“, als besonderes highlight sowie eine Weihnachtsfeier zum Jahresabschluss,  standen ebenfalls auf der „Tagesordnung“.

Darüber hinaus organisierten die Initiatoren  des „Altencafe´s“ (Rat der der Alten) auch die Bewirtung anlässlich der Einweihung der K 64 und nahmen auch am diesjährigen Burgschwalbacher Weihnachtsmarkt mit einem „Wurstkessel“ - Stand teil. Zusammen mit „Aktiv für Burgschwalbach“ beteiligten sie sich auch an der Bewirtung anlässlich des diesjährigen Weihnachtsbaumverkaufs der Gemeinde.

 

Damit aber keineswegs genug:

 

Auch im kommenden Jahr möchten die „Macher“ eine Reihe von interessanten Aktivitäten bieten – alles natürlich orientiert an den Interessen der Besucherinnen und Besucher und in enger Abstimmung mit diesen:

 

So ist am Donnerstag, den 13. 1. 2011 (wegen der Weihnachtspause und dem Jahreswechsel wurde das erste Treffen im neuen Jahr auf den 2. Donnerstag im Januar verschoben) die Senioren – Sicherheitsberaterin Gisela Scheurer zu Gast. Sie wird zu den Themen „Sicherheit in Haus und Wohnung“, „Brandschutz für Senioren“, „Schutz vor kriminellen Übergriffen“ und „Allgemeine Selbstschutztipps“ referieren, die Fragen der Besucherinnen und Besucher beantworten und mit diesen diskutieren. Wie immer, beginnt diese Veranstaltung um 14. 00 Uhr und findet im DGH statt.

 

Am 3. 2. 2011 wird es ein gemütliches Zusammensein geben.

 

Der 3. 3. (Schwerdonnerstag) dann wird unter dem Vorzeichen der „fünften  Jahreszeit“  stehen.

 

Am 7. 4. ist das Thema „Friedhofskultur“  in der Planung; hierzu steht ein Film des Krematoriums von Dachsenhausen zur Verfügung.

 

Der 5. 5. könnte „feucht – fröhlich“ werden; vorgesehen ist ein Ausflug zu einer Schnapsbrennerei.

 

Am 9. 6. steht bei einem erneuten gemütlichen Zusammensein ein wenig Erholung an.

 

Danach dann erfolgt die weitere Planung für das 2. Halbjahr 2011.

 

Ortsbürgermeister Claus - Harry Becker und seine Helfer freuen sich über jede Mitbürgerin und jeden Mitbürger, die den Weg auch im Jahr 2011 am jeweils 1. Donnerstag eines Monats, 14. 00 Uhr (Ausnahmen nicht ausgeschlossen), ins Dorfgemeinschaftshaus finden. Und sollte einmal jemand Probleme wegen des Wetters haben oder schlecht zu Fuß sein, auch da findet sich eine Lösung – jeder der Organisatoren ist auch gerne bereit, sein Auto zum Holen und Bringen zur Verfügung zu stellen.

 

Zu einem Rückblick gehört auch ein ausdrückliches und herzliches Dankeschön an all die treuen Besucherinnen und Besucher und all denjenigen, die das „Altencafe´“ tatkräftig organisatorisch – sei es durch Vorbereitungsarbeiten, Kuchenbacken, Einkäufe erledigen und vieles mehr –  mit ihrem Einsatz unterstützt haben.

 

Den Besucherinnen und Besuchern, sowie allen Helfern wünscht Ortsbürgermeister Claus – Harry Becker  ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Start ins Neue Jahr sowie ein gesundes und fröhliches Wiedersehen im „Altencafe´“.

Foto zur Meldung: Altencafe`: Ein Jahr „Altencafe´“ in Burgschwalbach
Foto: Altencafe`: Ein Jahr „Altencafe´“ in Burgschwalbach