Freiwillige Feuerwehr

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Marco Witt

Am Kindergarten 1
65558 Burgschwalbach

Telefon (06430) 927562

Homepage: www.feuerwehr-burgschwalbach.de/

Die Freiwillige Feuerwehr Burgschwalbach ist eine der 10 Ortswehren der Verbandsgemeinde Hahnstätten. Sie löste im Jahr 1934 die damalige Pflichtfeuerwehr der Ortsgemeinde ab. Mit derzeit 29 Aktiven (davon 10 Atemschutzgeräteträger) sind wir Tag und Nacht für Einsätze jeglicher Art gerüstet. Dabei stehen uns zurzeit ein Löschgruppenfahrzeug 8 (Mercedes-Benz, Aufbau: Ziegler) und ein Mannschaftstransportwagen (Fiat Ducato, Aufbau: Eigen) zur Verfügung.

Feuerwehr ist für uns mehr als ein Hobby – sie vereint für uns Leidenschaft und Berufung. Wir sind eine junge, dynamische Einsatzabteilung, die sich über Nachwuchs jeden Alters jederzeit freut! Kameradschaft hat für uns einen großen Stellenwert. Neben unseren regelmäßigen Einsatzübungen am ersten und dritten Montag jedes Monats (Übungsbeginn: 19.30h), gibt es über das Jahr verteilt viele weitere Veranstaltungen, die wir kameradschaftlich (sowohl aktive, als auch passive Mitglieder) miteinander verbringen.

Einmal jährlich finden ein Familienabend mit Tombola, ein Kameradschaftsabend und eine Winterwanderung statt. Des Weiteren organisieren wir im jährlichen Wechsel am 1. Mai - Feiertag einen Tag der offenen Tür bzw. eine Maiwanderung und alle zwei Jahre einen Tagesausflug.

 

 


Aktuelle Meldungen

Freiwillige Feuerwehr: Wehr ist gut aufgestellt

(16.03.2016)

Versammlung 29 Aktive in der Einheit Burgschwalbach

Burgschwalbach. Der Burgschwalbacher Wehrführer Marco Witt schaut ohne große Besorgnis in die Zukunft seiner Einsatzabteilung, denn 29 gut ausgebildete und engagierte Aktive sorgen für den Brandschutz. Auch der Nachwuchs ist motiviert. Zehn Kinder wachsen in der Jugendfeuerwehr heran und die Bambinigruppe der Löschzwerge zählt 19 Mitglieder. Die Zahl der Einsätze hielt sich im Minimalbereich. Die Einheit musste ausrücken zu einem Kaminbrand, drei Verkehrsunfällen und einem Automatenbrand. Einen Wechsel gab es bei der Leitung der Jugendfeuerwehr. Daniel Schwindt wurde von Christian Mölleck abgelöst. Die Bambinis bleiben weiter unter der Obhut von Volker Ermel. Thomas Gapp, stellvertretender Wehrleiter der VG Hahnstätten, informierte noch einmal, dass die beiden Einheiten Burgschwalbach und Zollhaus künftig gemeinsam alarmiert werden, sodass ein künftiger Löscheinsatz personell korrekt besetzt ist.

Zahlreiche Aktivitäten sind geplant: Am 1. Mai wird gewandert. Am 15. Oktober findet ein Tagesausflug nach Marburg statt. Am 26. November beteiligt sich die Wehr am Weihnachtsmarkt und am 27. Dezember findet die Winterwanderung statt. Auch in örtliche Veranstaltungen sind die Wehrleute mit eingebunden und sorgen somit für ein Miteinander im Vereinsleben. Volker Satony, Bürgermeister der VG Hahnstätten, dankte seinen Wehrleuten. Er verpflichtete Dario Bender und Frederik Müller für den aktiven Dienst. Markus Heck wurde zum Feuerwehrmann und Sven Arne Spriestersbach zum Oberlöschmeister befördert. wr

 

RZ Rhein-Lahn-Kreis (Ost) Diez vom Mittwoch, 16. März 2016, Seite 14

 

Die verpflichteten und beförderten Kameraden mit Volker Satony, Thomas Gapp, Wehrführer Marco Witt und Pascal Spriestersbach.Foto: Wilma Rücker

 

RZ Rhein-Lahn-Kreis (Ost) Diez vom Mittwoch, 16. März 2016, Seite 14

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Freiwillige Feuerwehr: Seit bis zu 60 Jahren bei der Feuerwehr

(27.03.2015)

Burgschwalbach. Die Freiwillige Feuerwehr Burgschwalbach hat langjährige Mitstreiter geehrt. Zehn Jahre Mitgliedschaft im Förderverein: Sascha Berghäuser, Patrick Pabst, Sven Spriestersbach, Marco Witt, Fabrice Spriestersbach, Pascal Spriestersbach, Heiko Eisenbach, Pascal Demare und Horst Pulch; 35 Jahre: Gerhart Ohlemacher und Wolfgang Gros; 50 Jahre: Bernd Hasselbach; 60 Jahre: Otto Ohlemacher. wr

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Freitag, 27. März 2015, Seite 24

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Freiwillige Feuerwehr: Feuerwehr ist wichtig für Palmbachgemeinde

(23.03.2015)

Brandschutz Bei Jahreshauptversammlung gute Jugendarbeit gelobt.  Von unserer Mitarbeiterin Wilma Rücker

Burgschwalbach. Was wäre geschehen, wenn Burgschwalbach im Sommer des vergangenen Jahres während des sturzflutartigen Hochwassers des sonst so friedlich dahinplätschernden Palmbachs nach plötzlichem Starkregen ohne seine freiwillige Feuerwehr dagestanden hätte? Die Frage stellt sich zum Glück nicht. 27 gut ausgebildete Aktive im Ort sind schon beachtlich; beim Unwetter wurden sie allesamt dringend gebraucht.

Das urplötzliche Hochwasser des Palmbachs mitten in der Sommerzeit zog sich wie ein roter Faden durch die Jahreshauptversammlung der Burgschwalbacher Blauröcke, die in jener Nacht mit den betroffenen Einwohnern auf die Unterstützung weiterer Einheiten aus der Verbandsgemeinde zählen durften. Ob Bürgermeister Volker Satony (Verbandsgemeinde Hahnstätten), Ortsbürgermeister Ehrenfried Bastian oder der Wehrleiter der Verbandsgemeinde, Peter Matthey: Alle erinnerten an die plötzlich aufkommende Flut, die mächtige Schäden an den Wohnhäusern der nächsten Anwohner hinterließ und einem Feuerwehrmann beinahe das Leben gekostet hätte. Zudem gab es noch einige weitere Einsätze, etwa ein Zimmerbrand in Zollhaus, Kaminbrände in Schiesheim und Burgschwalbach, ein Strohballenbrand und ein Küchenbrand, ein Stromausfall sowie weitere kleine Einsätze. Auch sonst steht die Feuerwehr für viele soziale Einsätze im Ort immer wieder zur Verfügung.

Burgschwalbachs Wehr ist gut aufgestellt, sagte Wehrführer Marco Witt, der die Einheit seit dem vergangenen Jahr führt. Auch die Jugendfeuerwehr unter der Leitung von Daniel Schwindt und die Löschzwerge der Bambini mit Volker Ermel stehen mit jeweils 14 Kindern personell gut da und wollen die Basis dafür legen, dass der Brand- und Hochwasserschutz in der Palmbachgemeinde auch künftig gesichert ist. Das ist schon eine besondere Leistung, die mehrmals gelobt wurde und auch den Dank der Wehrleitung und der beiden Bürgermeister einheimste. Neu ist auch eine Homepage, für die sich Fabrice Spriestersbach einsetzt. Der Förderverein vermeldet derzeit insgesamt 199 Mitglieder. Wehrleiter Peter Matthey hob noch einmal das umsichtige Verhalten der vom Hochwasser betroffenen Anlieger hervor, die sich nach seiner Einschätzung allesamt sehr tapfer und umsichtig verhalten und sehr selbstständig agiert haben.

Für das kommende Jahr sind folgende Aktivitäten geplant: Am 1. Mai feiert die Jugendfeuerwehr Burgschwalbach/Zollhaus ihr 25-jähriges Bestehen. Am 29. November ist ein Gyrosverkauf auf dem Weihnachtsmarkt vorgesehen. Am 27. Dezember steht die Winterwanderung auf dem Programm. Bürgermeister Volker Satony beförderte Pascal Spriestersbach zum Brandmeister, Frank Spriestersbach zum Oberfeuerwehrmann und Dennis Heck, Kevin Schnorr, Martin Schnee und Christian Mölleck zum Feuerwehrmann.

 

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Montag, 23. März 2015, Seite 12

 

Die Beförderten mit Bürgermeister Volker Satony (Verbandsgemeinde Hahnstätten), Burgschwalbachs Ortsbürgermeister Ehrenfried Bastian und der Wehrleitung, Peter Matthey und Thomas Gapp. Foto: Wilma Rücker

 

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Freiwillige Feuerwehr: Löschzwerge kleben Pflaster und legen Verbände an

(22.11.2014)

Burgschwalbach. Bei einer Übung haben sich die Löschzwerge der Freiwilligen Feuerwehr Burgschwalbach mit dem Thema Erste Hilfe beschäftigt. Ein Team des Deutschen Roten Kreuzes aus Hahnstätten kam mit dem Rettungswagen vorbei, den die Kinder ausgiebig bestaunten. Auch die Praxis kam nicht zu kurz: Die Jungen und Mädchen lernten, Verbände anzulegen und Pflaster zu kleben.

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Samstag, 22. November 2014, Seite 21

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Freiwillige Feuerwehr:Feuerwehrnachwuchs kümmert sich spielerisch um den Umweltschutz

(28.03.2014)

Burgschwalbach. Die Löschzwerge Burgschwalbach haben in ihrer jüngsten Übung Nistkästen gebaut und diese dann nach Lust und Laune bemalt. Die Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren hatten viel Spaß bei diesem Projekt, bei dem sie sich als zukünftige Feuerwehrleute intensiv mit dem Schutz der Umwelt auseinandergesetzt haben.

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Freitag, 28. März 2014

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Freiwillige Feuerwehr:Marco Witt ist Wehrführer in Burgschwalbach

(18.03.2014)

Brandschutz Thomas Spriestersbach nach 18 Jahren verabschiedet. Von unserer Mitarbeiterin Sigrid Baumann

Burgschwalbach. Seit 2004 ist es Gesetz, dass ein Wehrführer nur zweimal wiedergewählt werden kann. Das führt in der Verbandsgemeinde Hahnstätten in diesem Jahr zu einigen Wechseln an der Spitze der Feuerwehren und betrifft auch Thomas Spriestersbach von der freiwilligen Feuerwehr Burgschwalbach. Daher musste in geheimer Wahl ein neuer Wehrführer bestimmt werden. Die Wahl fiel auf Marco Witt, den bisherigen Stellvertreter. Als neuer stellvertretenden Wehrführer wurde Pascal Spriestersbach gewählt.

In der sich an die Wahl anschließenden Jahreshauptversammlung des Fördervereins wurde die Verabschiedung und Einführung des Wehrführers und dessen stellvertretenden Wehrführers vorgenommen. Volker Satony, Bürgermeister der Verbandsgemeinde erinnerte noch einmal an den Werdegang von Thomas Spriestersbach in der Feuerwehr. 1983 begann die Ausbildung zum Truppmann. Es folgte die Ausbildung zum Truppführer und Fachlehrgänge und eine Einweisung Brandsimulator. Es folgte die Ernennung zum Feuerwehrmann, Brandmeister und zum stellvertretenden, bis er am 22. November 1996 zum Wehrführer die Ernennung zum Wehrführer der Einheit Burgschwalbach gewählt wurde.

Die Leitung der Versammlung lag noch einmal in den Händen von Thomas Spriestersbach. In seinem Jahresbericht dokumentierte er 21 Übungen und Einsätze bei einem größeren Brand, einem Verkehrsunfall und weiteren kleineren Bränden. Zu den gemeinschaftlichen Aktivitäten gehörte der Familienabend, der Tag der offenen Tür, die Mitwirkung beim Kirmesumzug und am Weihnachtsmarkt. Das Jahr schloss mit einer Winterwanderung. Auch in diesem Jahr ist wieder ein Wandertag, ein Tagesausflug und eine Winterwanderung geplant. Daniel Schwindt, Jugendwart, berichtete von 16 Übungen der neun Jugendlichen. Die Weihnachtsbäume wurden traditionell eingesammelt und der Besuch im Technikmuseum und eine Weihnachtsfeier gehörten zu den Aktivitäten. Für 2014 stehen das VG- Zeltlager und ein Ausflug, sowie die Weihnachtsfeier auf dem Plan.

Auch die Bambinigruppe hat einiges auf die Beine gestellt. Volker Ermel ist stolz auf die 21 Kinder, darunter auch Mädchen, die viel in Sachen Brandschutz, Notruf und Löschen gelernt haben. Die Löschzwerge werden unterstützt von Sonja Spriestersbach. Zu den Aktivitäten zählte auch das Aufhängen von Nistkästen. In dem Treffen wurde weiter die Vereinssatzung wurde dahin gehend geändert, dass die Bambinigruppe demnächst einen Beisitzer stellt.

Bei Neuwahlen des Vorstandes wurde Pascal Spriestersbach als Vorsitzender gewählt, zum Stellvertreter Marco Witt. Kassierer ist Jens Spriestersbach und Schriftführer Sascha Berghäuser. Jugendwart bleibt Daniel Schwindt. Leiter der Vorbereitungsgruppe ist Volker Ermel. Beisitzer in der Einsatzabteilung sind Thomas Spriestersbach und Carsten Kretschmer. Beisitzer in der Alters- und Ehrenabteilung wurde Friedhelm Gethmann und für die fördernden Mitglieder Fabrice Spriestersbach. Berichte und Dankesworte durch Volker Satony, dem stellvertretenden Wehrleiter, Peter Matthey, und Ortsbürgermeister Ehrenfried Bastian rundeten den Abend ab.

 

Beförderungen und geehrte Mitglieder

Nach der offiziellen Verabschiedung von Wehrführer und dessen Stellvertreter sowie der Einführung der Nachfolger, gab es weitere Ernennungen und Beförderungen. Zum Feuerwehrmann wurden Lars-Hendryk Gethmann und Sebastian Pulch ernannt. Löschmeister wurden Matthias Heinz, Carsten Kretschmer und Maximilian Walentin. Volker Ermel wurde zum Oberlöschmeister befördert. Für 25 Jahre aktive Tätigkeit wurde Dirk Pulch mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Für passive Mitgliedschaft geehrt wurden für 65 Jahre Hermann Ohlemacher und Carl Christ, für 35 Jahre Richard Wolf, für 25 Jahre Axel Bondorf, Dietmar Soltau, Karlheinz Funk, Ralf Dietrich, Stefan Konradi, Horst Seemann, Klaus Möbus und Jörg Linkenbach. sgb

 

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Montag, 17. März 2014, Seite 12

 

Die Ernennung des neuen Wehrführer und Stellvertreter, sowie Beförderungen, von links, Carsten Kretschmer, Maximilian Walentin, Pascal Spriestersbach, Lars-Hendryk Gethmann, Thomas Spriestersbach, Marco Witt, Peter Matthey, Matthias Heinz, Dirk Pulch, Volker Ermel und Volker Satony Foto: Sigrid Baumann

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Freiwillige Feuerwehr: Die Löschzwerge zeigen bei Feuerwehrfest ihr Können

(08.05.2013)

Burgschwalbach. Zum Feuerwehrfest in Burgschschwalbach hat die Bambinigruppe der Löschzwerge eine Schauübung vorgeführt. Die 15 Kinder waren eifrig dabei und hatten viel Spaß, ihren Eltern und den Burgschwalbachern die erlernten Kenntnisse zu zeigen. Besonders spannend war für die kleinen Feuerwehrleute eine Fahrt mit der Drehleiter. Auch eine Hüpfburg sorgte für große Freude. Nach den Sommerferien werden bereits drei Löschzwerge in die Jugendfeuerwehr übernommenen. Alle neuen Erstklässler aus Burgschwalbach sind eingeladen, auch bei den Löschzwergen Burgschwalbach mitzumachen. Informationen gibt es unter Telefon 06430/926 522.

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Mittwoch, 8. Mai 2013, Seite 26

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Freiwillige Feuerwehr: Feuerwehr in Burgschwalbach ist gut aufgestellt

(25.03.2013)

Brandschutz Gute Nachwuchsarbeit sichert funktionierende Einsatzabteilung. Von unserer Mitarbeiterin Wilma Rücker

Burgschwalbach. Mit 29 Aktiven und 165 Fördermitgliedern ist die Burgschwalbacher Feuerwehr gut aufgestellt. Das hob Wehrführer Thomas Spriestersbach jetzt in der Jahreshauptversammlung hervor, zu der zahlreiche Aktive und Passive gekommen waren. Auch die Alters- und Ehrenabteilung war gut vertreten und interessierte sich für die Belange ihrer Feuerwehr. Großes Lob ging vonseiten des Wehrleiters der Verbandsgemeinde, Werner Böhm, an die frühe Schulung der Jugendlichen insbesondere an Volker Ermel, der im vergangenen Jahr einen guten Start mit der Bambini-Gruppe verzeichnete.

Mit zahlreichen spielerischen Aktionen werden die Burgschwalbacher Löschzwerge einmal im Monat an das wichtige und generationenübergreifende Ehrenamt herangeführt. Bereits zur ersten Übung im August erschienen 15 Kinder, darunter sieben Mädchen, die an der Brandschutzerziehung teilnahmen. Darauf ist auch Wehrführer Thomas Spriestersbach stolz, denn eine gute und frühe Jugendarbeit gewährt eine dauerhafte funktionierende Einsatzabteilung im Ort. Der Beigeordnete Frieder Gethmann, in Vertretung von Ortsbürgermeister Ehrenfried Bastian, übermittelte den Dank und die Anerkennung der Ortsgemeinde an die Wehrmänner, zugleich auch seine Kameraden in der aktiven Einsatzgruppe.

Volker Satony, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hahnstätten, konnte gleich zwei Verpflichtungen für die Burgschwalbacher Einheit vornehmen. So sind jetzt Dennis Heck und sein Vater Markus Heck in der Einsatzabteilung. Jugendfeuerwehrwart Daniel Schwindt wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Auch er betreut weitere sechs Jugendliche in der Jugendfeuerwehr Burgschwalbach-Zollhaus. Insgesamt 16 Übungen wurden hierbei geleistet. Robert Pulch wurde aus Altersgründen aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Abschließend regte Thomas Spriestersbach an, die einzelnen Gratulationen zu den runden Geburtstagen auf ein gemeinsames Wochenende zu legen, da die meisten Aktiven an Wochentagen berufsbedingt nicht zur Verfügung stehen.

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Montag, 25. März 2013, Seite 14

 

Ehrungen für langjährige Treue

Wo viele Mitglieder sind, gibt es auch viele Ehrungen vorzunehmen. Seit 60 Jahren sind Ernst Spriestersbach, Helmut Lok und Karl Funk mit der freiwilligen Feuerwehr ihres Heimatortes verbunden. Für 35 Jahre wurden Dietmar Pabst, Bernd Domsalla und Klaus Latza geehrt. Seit 25 Jahren sind Karlheinz Aßmann, Ottmar Look, Josef Hoffmann und Volker Gapp dabei. wr

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Montag, 25. März 2013, Seite 14

 

Die Geehrten, Beförderten und Verpflichteten mit Wehrführer Thomas Spriestersbach (vordere Reihe in der Mitte), Bürgermeister Volker Satony und Wehrleiter Werner Böhm. Foto: Wilma Rücker

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Freiwillige Feuerwehr:Löschzwerge bastelten Blaulichter

(22.10.2012)

Burgschwalbach. Man nehme zwei Trinkbecher aus Plastik, blaue Schnipsel aus Transparentpapier und ein Martinilämpchen mit Tragestange – fertig ist das Blaulicht, das am Samstag, 10. November, den Martinszug durch die Palmbachgemeinde begleiten wird. Ganz so einfach war es dann allerdings doch nicht, denn die Burgschwalbacher Löschzwerge hatten ganz schön zu tun während ihrer zweiten offiziellen Übungsstunde. Jugendfeuerwehrwart Volker Ermel und seine Stellvertreterin Sonja Spriestersbach hatten die Idee, eine Bastelstunde, das Thema Feuerwehr und den damit verbundenen Martinsumzug unter einen Hut zu bringen. Voller Eifer wurden vor dem Gerätehaus in der Herbstsonne von den Kindern Jona, Fee, Miriam, Emma, Pia, Ben, Elias, Jan, Louis, Issa und Damar die Blaulicht-Lampions beklebt. Dadurch ist die Vorfreude auf den Martinsumzug am Samstag, 10. November, um 17 Uhr nun noch größer. Die nächste Übungsstunde für die Burgschwalbacher Löschzwerge findet tags zuvor, am 9. November, wie gewohnt um 16 Uhr statt. Foto: Wilma Rücker

 

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Montag, 22. Oktober 2012, Seite 13

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Feuerwehr: „Wasser marsch“ für den Nachwuchs

(27.08.2012)

Brandschutz Burgschwalbacher Löscheinheit gründet neue Bambiniwehr Von unserer Mitarbeiterin Wilma Rücker

 

Burgschwalbach. In Burgschwalbach gibt es jetzt eine „Bambiniwehr“. Die offizielle Gründung wurde am Freitag gefeiert. Die Initiative dazu ergriff Volker Ermel in der Jahreshauptversammlung. Mit der „Bambiniwehr“ will Burgschwalbach die Nachwuchsarbeit verstärken und die zukünftigen Einsatzkräfte frühzeitig an den Brandschutz heranführen. Die Sechs- bis Zehnjährigen werden von Fachleuten spielerisch mit dem Löschwesen vertraur gemacht. Volker Ermel, seit fünf Jahren in der Palmbachgemeinde ansässig, als Löschmeister der heimischen Einheit ausgebildet, ist der Ansprechpartner für die jüngste Gruppe. Der junge Familienvater mit drei Kindern, stellt sich für diese Aufgabe gerne zur Verfügung. Unterstützung hat er dabei von Wehrführer Thomas Spriestersbach. Als Dritte im Bunde agiert Sonja Spriestersbach, die sich als gelernte Erzieherin mit zwölf Jahren Praxis in der Lebenshilfe gerne für diese Aufgabe einsetzt.

Dem Aufruf zur Gründung der Bambini-Einheit im Feuerwehrgerätehaus folgten viele Kinder, die mit ihren Eltern die Geburtsstunde miterleben wollten. Die begehrten Helme wurden zunächst an die zukünftigen kleinen Brandschützer vergeben, die ihren Eintritt von ihren Eltern bereits schriftlich bestätigt bekamen. Am Ende registrierte man zehn interessierte Jungen und Mädchen. Die Zahl soll aber noch weiter ansteigen. An jedem zweiten Freitag im Monat, jeweils um 16 Uhr, beginnt nun für die Burgschwalbacher Bambinis die Übungsstunde. Dabei werden sie zunächst das Gerätehaus inspizieren, die Arbeit der Feuerwehr kennenlernen und kindgerechte Einweisung in den Brandschutz erhalten. Ergänzt und aufgelockert wird der Lernstoff mit Spiel, Sport, Malen und Basteln. Dabei werden sie genauso wie die Senioren die Kameradschaft und Freundschaften pflegen sowie die Teamfähigkeit entdecken. Zur Gründung gab es dann sofort den ersten Löscheinsatz, als die Kinder das vereinseigene Modell eines Brandhäuschens fluteten. Zur Gründung hatten sich auch Ehrengäste eingefunden, die das Projekt mit Spenden unterstützten. Volker Satony, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hahnstätten, ist glücklich, dass die Feuerwehr Burgschwalbach den Einheiten Flacht/Niederneisen und Mudershausen folgt und somit die dritte Bambini-Gruppe in der Verbandsgemeinde aufweist. Die Gründung wurde weiter von Wehrführer Thomas Spriestersbach, Frank Puchtler, VG-Wehrleiter Werner Böhm und Ortsbürgermeister Claus-Harry Becker begleitet.

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Montag, 27. August 2012, Seite 15

 

Name für Gruppe gesucht

Ein Name für die neue Gruppe wird noch gesucht. Die erste Übungsstunde ist am Freitag, 14. September, von 16 bis 17 Uhr. Ansprechpartner sind Volker Ermel, Tel. 06430/926 522, oder Sonja Spriestersbach 06430/ 925 296. Wr

 

Gemeinsam zum ersten Löscheinsatz. Zur Gründung der neuen Bambiniwehr in Burgschwalbach konnten die Kleinen erste Kontakte mit der Feuerwehrausrüstung aufnehmen. Foto:Wilma Rücker

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Ortsgemeinde: Kita-Forscher besuchen die Brandschützer

(17.07.2012)

Burgschwalbach. Die Kita-Forscher, die Kinder der evangelischen Kindertagesstätte Salto Vitale, die im Sommer zur Schule gehen, haben die Freiwillige Feuerwehr Burgschwalbach besucht, um etwas über die Arbeit der Feuerwehr zu erfahren. Pascal Spriestersbach, der Jugendwart der Verbandsgemeinde Hahnstätten, erklärte den Kindern die Aufgaben der Feuerwehr und wie man Brände verhindern kann. Aber wie verhält man sich, wenn es wirklich zu einem Brand kommt? Das erfuhren die Kinder kurz darauf hautnah, als sie in den Kindergarten zurückgekehrt waren und die Feuerwehr zu einer Übung in der Kita ausrückte (die RLZ berichtete). Im Anschluss konnten die Kinder die Feuerwehrmänner und das Löschfahrzeug bewundern.

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Dienstag, 17. Juli 2012, Seite 19

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Freiwillige Feuerwehr: Feuerwehr aus Burgschwalbach hat im Jahr 2011 22 Übungen absolviert

(03.04.2012)

Versammlung Junge Brandschützer sammeln wertvolle Erfahrungen. Von unserer Mitarbeiterin Sigrid Baumann

Burgschwalbach. In der Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Burgschwalbach ließ der Vorsitzende Thomas Spriestersbach die Aktivitäten des vergangenen Jahres noch einmal Revue passieren, und Schriftführer Sascha Berghäuser gab dazu einen detaillierten Bericht ab. Weiter standen Ehrungen und Beförderungen auf der Tagesordnung. 22 Übungen wurden abgehalten. Einsätze bei einem Brand am Hexenhügel, bei Unwetter, einem umgestürzten Baum und einem Feuer in Hahnstätten forderten die Aktiven.

Zu weiteren Aktivitäten gehörten der Tag der offenen Tür und die Aktion „Fahr zur Aar“. Für Geselligkeit sorgten das Sommerfest, der Kameradschaftsabend, die Winterwanderung, der Familienabend, die Faschingsparty und ein Kegelnachmittag. Für das laufende Jahr sind folgende Veranstaltungen geplant: Maiwanderung am 1. Mai, Sommerfest in Monheim im September, Kameradschaftsabend im Oktober, Tagesausflug am 20. Oktober, Ausflug zur Kegelhalle oder Eisbahn am 10. November, Weihnachtsfeier am 8. Dezember und Winterwanderung am 27. Dezember.

Zurzeit befinden sich sechs Jugendliche in der Jugendfeuerwehr, wie Jugendart Daniel Schwindt berichtete. Es wurden 15 Übungen abgehalten. Die jungen Brandschützer sammelten die Weihnachtsbäume in Burgschwalbach, Zollhaus und Schiesheim ein, beteiligten sich am Umwelttag und an der Abnahme der Leistungsspange in Bad Ems. Die Jugendfeuerwehr Burgschwalbach/Zollhaus nahm mit vier Jugendlichen teil. Alle bestanden, und so erhielten Dennis Heck, Martin Schnee, Christian Mölleck und Kevin Knorr die Leistungsspange.

2012 werden die Übungsstunden wie bisher an jedem zweiten und vierten Montag im Monat stattfinden. Der Schwimmwettkampf wird von den Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde ausgerichtet und findet in Lahnstein statt. Das Verbandsgemeindezeltlager ist vom 17. bis 19. August in Attenhausen in der Verbandsgemeinde Nassau.

Dank für die Wehr gab es auch von Bürgermeister Volker Satony für das vergangene Jahr. Dem schloss sich VG-Wehrleiter Werner Böhm in seinem Bericht an. Es gab insgesamt 41 Einsätze und eine größere Übung im Kalkwerk. Ein Rettungsspreizer wurde angeschafft, und der Digitalfunk ist in der Testphase. In der Versammlung beschlossen die Mitglieder, eine Bambini-Gruppe unter der Leitung von Volker Ermel ins Leben zu rufen. Die Vorbereitungen hierfür laufen. Derzeit hat der Förderverein der Burgschwalbacher Brandschützer insgesamt 164 Mitglieder.

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Dienstag, 3. April 2012, Seite 20

Verpflichtungen, Ehrungen und Abschied

Ehrungen und Verpflichtungen standen auch auf der Tagesordnung der Versammlung. Volker Satony verpflichtete per Handschlag Christian Mölleck, Kevin Knorr und Martin Christian Schnee zu ehrenamtlichen Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Burgschwalbach.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Martin Jaschina geehrt, Friedrich-Wilhelm Gethmann für 25-jährige Vorstandstätigkeit. Gleichzeitig wurde Hans-Peter Witt mit 60 Jahren aus dem aktiven Dienst verabschiedet.

Ehrungen und Beförderungen gab es bei der Freiwilligen Feuerwehr Burgschwalbach (von links): Volker Satony, Friedrich-Wilhelm Gethmann, Marco Witt, Thomas Spriestersbach, Martin Jaschina, Christian Mölleck, Kevin Knorr, Martin Christian Schnee, Hans-Peter Witt und Werner Böhm.Foto: Sigrid Baumann

Foto zu Meldung: Freiwillige Feuerwehr: Feuerwehr aus Burgschwalbach hat im Jahr 2011 22 Übungen absolviert

Freiwillige Feuerwehr: Burgschwalbacher Brandschützer haben keine Nachwuchssorgen

(28.03.2011)

Verein Aktive Jugendarbeit – Zahlreiche Kameraden befördert und ausgezeichnet

Von unserer Mitarbeiterin Anika Recktenwald

Burgschwalbach. Zu den wichtigsten Institutionen jeder Gemeinde gehört die freiwillige Feuerwehr. Sie verbindet die Bürger und sorgt für Sicherheit. Das wurde auch in der Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Burgschwalbacher Brandschützer deutlich.

Von den 160 Mitgliedern sind 23 aktiv. Über Fortbestandsprobleme braucht sich die Wehr also keine Sorgen zu machen. Damit dies auch so bleibt, wird intensiv Jugendarbeit betrieben. Dafür dankte der Vorsitzende des Fördervereins, Thomas Spriestersbach, den Betreuern. Er gab einen Überblick über die Anschaffungen des vergangenen Jahres wie Helmlampen, Handfunkgeräte und Ausgehuniformen für die jungen Feuerwehrleute. 2010 wurden nur wenige Einsätze verzeichnet, unter anderem aufgrund von Unwetter und Schneeschmelze. Ein Wohnhaus- und ein Fahrzeugbrand waren bekämpft worden. Die Mitglieder hatten gemeinsam Feuerwehrfeste in Flacht und Hahnstätten besucht sowie den Kirmesumzug in Burgschwalbach abgesichert. Auch am Weihnachtsmarkt hatten sich die Retter in Rot beteiligt. Ein besonderer Erfolg war der Rosenmontagsball, der auch in Zukunft stattfinden soll. Im April soll der Feuerwehrball in Mohnheim besucht werden, am 1. Mai wollen die Burgschwalbacher Feuerwehrleute einen Tag der offenen Tür veranstalten. Auch ein Kameradschaftsabend ist geplant.

Die Jugend steht nach neun Jahren unter neuer Leitung: Daniel Schwindt hat den Posten des Jugendwartes von Pascal Spriestersbach übernommen. Zurzeit hat die Jugendwehr acht Mitglieder. Sie haben im vergangenen Vereinsjahr neben zahlreichen Übungen die Weihnachtsbäume eingesammelt, einen Berufsfeuerwehrtag organisiert sowie das VG-Zeltlager besucht. 2012 wollen sich die Kameraden am Tag der offenen Tür möglicherweise mit einer Schauübung beteiligen, auch beim Umwelttag macht der Nachwuchs mit. Bürgermeister Volker Satony dankte den Burgschwalbachern für ihren Tipp, der zum Ankauf einer gebrauchten Drehleiter für die VG geführt hatte. Er lobte den Einsatz anlässlich des Hochwassers und betonte die Bedeutung von Rauchmeldern. Auch die Burschwalbacher Wehr solle dafür werben.

VG-Wehrleiter Werner Böhm lobte die Blauröcke für ihre gute Jugendarbeit. Sie könnten sich über die hohe Zahl an Aktiven glücklich schätzen, dies sei nicht mehr selbstverständlich. Gemeinsam mit Satony beförderte er Daniel Schwindt zum Oberfeuerwehrmann und ernannte Monika Eisenbach, Matthias Heinz, Karsten Kretschmer, Jens Spriestersbach und Maximilian Walentin zu Hauptfeuerwehrleuten. Für 25-jährige aktive Mitgliedschaft erhielten Frank Spriestersbach und Tim Pulch die silberne Ehrennadel. Thomas Spriestersbach zeichnete Werner Müller und Tim Pulch zudem für 25-jährige Mitgliedschaft im Förderverein aus. Der neue Vorstand besteht aus Thomas Spriestersbach (Vorsitzender), Marco Witt (Stellvertreter), Jens Spriestersbach (Kassierer), Sascha Berghäuser (Schriftführer), Daniel Schwindt (Jugendwart), Uwe Bender, Pascal Spriestersbach und Friedrich Wilhelm Gethmann (Beisitzer) sowie Fabrice Spriestersbach (Gerätewart).

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Montag, 28. März 2011, Seite 30

 

Zahlreiche Beförderungen und Ehrungen wurden in der Jahreshauptversammlung des Fördervereins durch Bürgermeister Volker Satony, Werner Böhm und Thomas Spriestersbach vorgenommen. Foto: Anika Recktenwald

Foto zu Meldung: Freiwillige Feuerwehr: Burgschwalbacher Brandschützer haben keine Nachwuchssorgen

Burgschwalbacher Wehr lässt ihren Nachwuchs tüchtig üben

(22.06.2010)

Die Betreuer um Pascal Spriestersbach machen ihre neun Zöglinge in Theorie und Praxis fit – Realitätsnahe Einsätze bereiten auf den Ernstfall vor

BURGSCHWALBACH. Um den Fortbestand der Wehr zu sichern und die zukünftigen Löschkräfte für spätere Einsätze bestmöglich vorzubereiten, fördert die Freiwillige Feuerwehr Burgschwalbach die Ausbildung ihres Nachwuchses so gut wie möglich. Auch bei der 24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehr stand das Trainieren für den Ernstfall im Vordergrund.

Pascal Spriestersbach, Jugendwart der Freiwilligen Feuerwehr Burgschwalbach, freute sich über den großen Anklang, den der Übungstag bei seinen Schützlingen fand. Denn von insgesamt zehn Aktiven in der Jugendwehr nahmen neun Kameraden teil an dieser Übung, die alle zwei Jahren veranstaltet wird.

Gleich zu Beginn bekamen die jungen Wehrleute einen realitätsnahen Eindruck davon, wie der oft unvorhersehbare Arbeitsalltag einer Berufsfeuerwehrstation aussehen mag. Denn nur kurz nachdem sich die 10- bis 16-jährigen Floriansjünger zum Frühstück versammelt hatten, ertönte der erste Alarm. Jetzt hieß es: Brote beiseite legen und schnellstmöglich zur Einsatzstelle gelangen. Diese lag auf dem Spielplatz in der oberen Gartenstraße, wo der Brand eines Spielgerätes simuliert wurde. Die vier Betreuer der Freiwilligen Feuerwehr Burgschwalbach um Spriestersbach hielten noch weitere abwechslungsreiche Übungen für die Jugendlichen in der Palmbachgemeinde und im nahen Umland bereit.

So wurde die Räumung eines auf die Straße gefallenen Baumes genauso geübt wie die Suche nach einem vermissten Kind im Märchenwald. Weitere Einsatzszenarien waren die Rettung einer im Burgturm festsitzenden Person sowie die Bekämpfung eines Garagen- und eines Fahrzeugbrandes. Letzterer holte die Jugendfeuerwehrleute um 1.30 Uhr in der Nacht aus den Betten. Bei der Übung in den Nebstwiesen ging es um eine brennende Maschinenhalle. Dabei wurde eine Nebelmaschine eingesetzt, um den Qualm so wirklichkeitsnah wie möglich zu simulieren. Die Bergung der im Gebäude festsitzenden Personen konnte so realistisch trainiert werden.

„Mit den unterschiedlichen Übungen möchten wir den zukünftigen Löschkräften möglichst viele der verschiedenen Einsatzarten näher bringen, für die Feuerwehrmänner gerüstet sein müssen“, erklärte Pascal Spriestersbach. Neben den praktischen Übungen stand für die Einsatzkräfte der Jugendfeuerwehr daher auch theoretischer Unterricht auf dem Programm.

Ein bisschen Spaß musste aber dabei auch sein. Schließlich hatten sich die Teilnehmer zwischen den Übungen auch die eine oder andere Pause verdient, in denen sie altersgerechten Freizeitaktivitäten nachgehen konnten. Fußball wurde im Freien wie auch am Kicker gespielt. Außerdem wurde gemeinsam etwas Leckeres gekocht und ein Film angeschaut.

Alexander Reitz

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Dienstag, 22. Juni 2010, Seite 21 (0 Views)

Bei der 24-Stunden-Übung hatten die Nachwuchskräfte alle Hände voll zu tun. Zahlreiche Einsätze bewältigten sie – und nebenbei war noch Kraft zum Fußballspiel übrig. M Foto: Alexander Reitz

Foto zu Meldung: Burgschwalbacher  Wehr lässt ihren Nachwuchs tüchtig üben


Veranstaltungen

 

Gastroangebote

27.12.​2018 bis
27.12.​2018
Freiwillige Feuerwehr: Winterwanderung
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